Was ist „Mobiles Internet“ eigentlich?
Mobiles Internet ermöglicht das Surfen im Internet über das Mobilfunknetz. Damit wird der Internetanschluss endlich unabhängig vom stationären DSL- oder Telefonkabel. Surfen mit Laptop im Park, Garten, Zug, am Flughafen, an der Uni, auf dem Weg zur Arbeit, beim Kunden – sprich fast überall – wird möglich. Als Übertragungstechnologie im mobilen Internet werden GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA genutzt. Durch Highspeed-Internet via UMTS und HSDPA sind den Anwendungs-Möglichkeiten dabei nahezu keine Grenzen mehr gesetzt: Emails, Chatten, Surfen, Videos, Musik, Games… alles ist drin - in gewohnter DSL-Geschwindigkeit.
Wo, und wie schnell kann ich mobil surfen?
Prinzipiell können Sie das mobile Internet national inzwischen überall nutzen, wo ein Mobilfunknetz verfügbar ist. Die Geschwindigkeit richtet sich dabei nach der ortsbezogenen Verfügbarkeit der einzelnen Übertragungstechnologien (GPRS: 56Kbit/s, EDGE: 237Kbit/s, UMTS: 384Kbit/s, HSDPA 7,2Mbit/s). HSDPA entspricht damit dem klassischen DSL 6000 Komfort. Welche der Geschwindigkeiten wo verfügbar ist, richtet sich nach dem Netzbetreiber über den Sie ins mobile Internet einsteigen. Die Top-Versorgung haben dabei meist die großen Netzbetreiber.
Welche Hardware wird für mobiles surfen benötigt?
Um mobiles Internet zu nutzen brauchen Sie eigentlich nur drei Dinge:
1. Einen Laptop / Notebook / Netbook oder PC
2. Ein UMTS Modem (z.B. UMTS Karte, UMTS Stick, UMTS Box…)
3. Die Sim-Karte, die Sie in die Hardware stecken können